Fansly vs. Patreon: Welche Plattform passt zu dir?
Fansly
Die OnlyFans-Alternative mit echter Discovery
VS
Patreon
Der Mainstream-Standard — aber ohne Adult-Content
| Fansly | Patreon | |
|---|---|---|
| Provision | 20 % | 8 % ✓ |
| Mindest-Auszahlung | 20 $ | 10 € |
| Auszahlungswährung | USD | EUR |
| SEPA-Auszahlung | Ja | Ja |
| Auszahlungsrhythmus | jederzeit anforderbar | monatlich / auf Anforderung |
| Deutsche Oberfläche | Nein | Ja ✓ |
| Adult-Content erlaubt | Ja | Nein |
| Interne Discovery | mittel | gering |
| Referral-Programm | 1 % der Einnahmen geworbener Creator (lifetime) | Nein |
| Gegründet | 2020 | 2013 |
Das Fazit in Kürze
Bei der Provision hat Patreon mit 8 % die Nase vorn. Für Creator ohne eigene Reichweite ist Fansly interessanter, weil die interne Discovery (mittel) neue Fans auf die eigene Seite bringt.
Fansly passt am besten für: Einsteiger:innen ohne große Social-Media-Reichweite, die von interner Suche profitieren wollen.
Patreon passt am besten für: Creator mit nicht-explizitem Content (Podcasts, Kunst, Bildung), die eine seriöse Abo-Infrastruktur suchen.
Unabhängig von der Wahl gilt: Einnahmen sind in Deutschland steuerpflichtig — die Grundlagen stehen im Steuer-Guide, und was dir netto bleibt, zeigt der Einnahmen-Rechner.